Suche

     



    Sofortsuche

    Gegrillter Gockel

    Empfohlener Betrieb

    27.06.2019
    Header-bild
    Headerbild Josef Hebel Auzbis-mit-Hebellogo mn
    Alle
    Handwerk & Kunst, Dienstleistung & Service, Industrie & Hersteller, Bildung & Ausbildungsbetriebe, Bauen, Garten & Wohnen, Stellenangebote & Jobs
    Region
    Memmingen Unterallgäu
    Titel

    Josef Hebel GmbH & Co. KG

    Name
    Josef Hebel GmbH & Co. KG
    Straße und Hausnummer
    Riedbachstraße 9
    PLZ-ORT
    87700 Memmingen
    Tel.
    Tel. 08331/106-0
    Fax
    Fax. 08331/106-211
    Über uns

    Die Josef Hebel GmbH & Co. KG Bauunternehmung ist ein gewachsenes Unternehmen der Bauindustrie mit einer langen Geschichte.

    Unsere Stärken: Wir agieren individuell und flexibel. Wir arbeiten zeitnah und termintreu. Wir garantieren eine hohe Qualität zu fairen Preisen.


    Was machen nach der
    Schule?

    Wir hätten da eine Idee, starte mit uns Deine berufliche Zukunft!

    Der Abschluss Deiner Schulausbildung rückt näher, und Du denkst vielleicht darüber nach, Deinen Weg ins Berufsleben mit einem gewerblichen, kaufmännischen oder technischen Ausbildungsberuf beginnen zu wollen. Du sucht eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und interessante Ausbildung in einem erfolgreichen mittelständischen und zukunftsorientierten Unternehmen. wir bilden permanent aus und beschäftigen zur Zeit bei uns ca. 50 Auszubildende.

    Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, so schicke uns Deine Bewerbung.

    Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.
    Gerne gibt Dir unser Herr Schneider nähere Informationen zur jeweiligen Berufsausbildung.

    Leistungen
    • Hochbau
    • Schlüsselfertiges Bauen
    • Ingerieurbau
    • Tagwerksplanung
    • Straßenbau
    • Kanalbau
    • Hochwasserschutz
    • Allgemeiner Tiefbau
    • Bauwerkserhaltung
    • Betonfertigteile
    • Bauträger-Projektentwicklung
    • Asphaltmischanlage
    Bildergalerie
    Bau-ist-vielseitig-die-geschaeftsbereicheBauzeichner-neuBetonbauer+Maurer-neuGeschaeftsbereiche-neuIndustriekaufmann-neuKanal-Strassenbauer-neuMechaniker fuer Land- u. Baumaschinentechnikneu
    PDFs und Broschüren

    Ausbildungsplätze

    • Bauzeichner/in
    • Beton- und Stahlbetonbauer/in
    • Industriekaufmann/frau
    • Kanalbauer/in
    • Maurer/in
    • Mechaniker/in für Land- u. Baumaschinentechnik
    • Straßenbauer/in

    Bauzeichner/in

    Tätigkeiten:

    Bauzeichner/-innen erstellen nach Vorgaben von planenden Architekten und Statikern die erforderlichen Bauzeichnungen für die Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung. Bauzeichnungen dienen Architekten, Bauherren und den ausführenden Bauunternehmen als Anforderungsgrundlage sowohl bei Wohnungs- und Ingenieurbauwerken als auch im Tief- und Straßenbau.
    Dieser Beruf verlangt neben einer schnellen Auffassungsgabe, ein gutes räumliches Vorstellungs- vermögen und gründliche CAD-Kenntnisse, da schwerpunktmäßig am PC gearbeitet wird.
    Bauzeichner/-innen sind insbesondere in Ingenieur- und Architekturbüros, in Bauunternehmungen sowie Baubehörden beschäftigt.

     

    • Bauzeichnungen erstellen für Entwurfs- und Genehmigungsplanung, sowie für die Bauausführung
    • Ausführungs- und Detailzeichnungen unter Beachtung der Bauvorschriften / DIN-Normen anfertigen
    • Aufmaße und Bestandslisten erarbeiten
    • Prüfeintragungen von Prüfstatikern in den Bauzeichnungen übernehmen
    • Fachspezifische Berechnungen durchführen
    • Bauzeichnungen vervielfältigen und den Planversand an die Baubeteiligten erledigen
    • Bauanträge unter Beachtung der Bauvorschriften ausarbeiten
    • Abrechnungszeichnungen erstellen und bei Bauabrechnungen mitwirken

     

    Voraussetzungen:
    • technisches Verständnis und schnelle Auffassungsgabe
    • gutes räumliches Vorstellungsvermögen
    • gute manuelle Fertigkeit im Zeichnen

     

    Ausbildung:

    Bauzeichner/-innen ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist keinem Berufsfeld zugeordnet.
    Die Ausbildung erfolgt in zwei Stufen. Nach Abschluß der Grundausbildung im 1. und 2. Ausbildungsjahr findet eine Vertiefung in einem der Schwerpunkte „Architektur“, „Ingenieurbau“ oder „Tief-, Straßen- und Landschaftsbau statt.

     

    • Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

     

    • Die Ausbildungsvergütung ist gestaffelt:

    1. Jahr: € 643,00                       2. Jahr: € 886,00                       3. Jahr: € 1.157,00.

     
    KARRIERE:

    Die Entwicklungen im bautechnischen Bereich sowie in der EDV-Technik erfordern die Bereitschaft sich weiterzubilden.
    Nach umfangreicher, mehrjähriger praktischer Berufserfahrung bieten sich fachspezifische Weiterbildung als Techniker, Fachwirte und in Hochschulbildungsgänge an.

     

    Beton- und Stahlbetonbauer/in

    Tätigkeit:

    Nur Spezialisten wissen mit Beton und Stahlbeton richtig umzugehen. Deshalb hat sich aus den traditionellen Berufen des Maurers und des Zimmerers der moderne Beruf des Beton- und  Stahlbetonbauers/-in entwickelt.
    Dieser Beruf verlangt neben einer schnellen Auffassungsgabe, räumlichem Vorstellungsvermögen und einem guten Augenmaß gründliche Materialkenntnisse und das Wissen, wie Beton in seinen zahlreichen Qualitäten hergestellt und verarbeitet wird.
    Bauteile aus Beton brauchen bis zur Erhärtung eine tragfähige Schalung. Es gehört zum Aufgabengebiet des Beton- und Stahlbetonbauers, diese Schalungen aus Holz, Stahl oder Kunststoff herzustellen. Anschließend wird nach dem Einlegen der Stahlbewehrung das Bauteil betoniert und der frische Beton verdichtet und vor Witterungseinflüssen geschützt. Nach dem Erhärten des Betons wird die Schalung demontiert und der Beton nachbehandelt.
    Der Beton- und Stahlbetonbauer ist ein gesuchter Bauspezialist mit interessanten Aufgaben und vielversprechenden Perspektiven. Eine Anstellung finden sie allem in Betrieben des Baugewerbes, zum Beispiel bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder in Fertigteilwerken. In der Regel sind Beton- und Stahlbetonbauer auf wechselnden Baustellen vorwiegend im Freien tätig.

     

    • Einrichten und Absichern der Baustelle
    • Festlegen der Arbeitsabläufe
    • Anfordern von Baumaterialien, Geräten und Maschinen
    • Erstellen von Schalungen und Stützgerüste für Fundamente, Stützen, Balken, Wände und Decken
    • Erstellen und Einlegen der Betonstahlbewehrung
    • Bestellen und Transportieren des gelieferten Frischbeton zum Einbauort
    • Betonieren der Bauteile
    • Verdichten und Nachbehandeln des Betons
    • Ausschalen der Bauteile
    • Herstellen von Schutz- und Arbeitsgerüsten, sowie von Lehrgerüsten

     

    Voraussetzungen:
    • technisches Verständnis und schnelle Auffassungsgabe
    • handwerkliche Begabung
    • gute körperliche Verfassung und möglichst schwindelfrei
    • Gruppen- und Teamarbeit

     

    Ausbildung:

    Beton- und Stahlbetonbauer/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Er ist dem Berufsfeld Bautechnik zugeordnet.
    Die Ausbildung erfolgt in zwei Stufen. Nach Abschluss der 1. Stufe (2 Jahre) Hochbaufacharbeiter/-in wird in der 2. Stufe (1 Jahr) der Berufsabschluss Beton- und Stahlbetonbauer/-in erworben.

     

    • Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

     

    • Die Ausbildungsvergütung ist gestaffelt:

    1. Jahr: € 648,00                       2. Jahr: € 996,00                       3. Jahr: € 1.259,00.

     

    KARRIERE:

    Nach einer mehrjährigen Berufserfahrung ist eine Weiterbildung möglich:

    -          Vorarbeiter                   – Werkpolier                  – geprüfter Polier

    Nach einer erfolgreich abgelegten Meisterprüfung oder sechsjähriger Gesellentätigkeit können sich Beton- und Stahlbetonbauer /-innen im zulassungspflichtigen Maurer- und Betonhandwerk selbständig machen.

     

    Industriekaufmann/frau

    Tätigkeiten:

    Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches Aufgabenfeld erstreckt sich über alle Funktionen eines Unternehmens.
    Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen

     

    • Beschaffung und Bevorratung
    • Produktion
    • Marketing und Absatz
    • Leistungsabrechnung, Controlling und Rechnungswesen
    • Personalwesen

     

    als auch in der Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen und Projekten tätig sein.

     

    Gefragt ist der kundenorientierte Sachbearbeiter, der team-, prozess- und projektorientiert unter Verwendung aktueller Informations-, Kommunikations- und Medientechnik an der Erstellung kundengerechter Problemlösungen arbeitet.

     

     
    • Warenannahme und Lagerverwaltung
    • Produktionsabläufe vorbereiten und überwachen
    • Personalplanung und –abrechnung
    • Auftragsabwicklung mit Fakturierung
    • Wareneinkauf und Rechnungsprüfung
    • Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Zahlungsverkehr
    • Kosten- und Leistungsabrechnung

     

    Voraussetzungen:
    • mindestens Schulabschluss an einer Wirtschaftsschule bzw. Realschule mit Wirtschaftszweig
    • Der Beruf erfordert Interesse an allen wirtschaftlichen Abläufen eines Industriebetriebes und der praxisgerechten Anwendung aktueller Informations-, Kommunikations- und Medientechniken. Zudem sind Teamfähigkeit, Kommunikation, Präsentation und das Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben nützlich.
    Ausbildung:

    Industriekaufmann/frau  ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Differenzierung im 3. Ausbildungsjahr nach Einsatzgebieten.
    Er ist dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt Bürowirtschaft und kaufmännische Verwaltung, zugeordnet.
    Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie und auch im Handwerk ausgebildet.

     

    • Die Ausbildung dauert 3 Jahre

     

    • Die Ausbildungsvergütung:

    1. Jahr: € 643,00                       2. Jahr: € 886,00                       3. Jahr: € 1.157,00

     

    KARRIERE:

    • Industriefachwirt/in
    • Technischer Fachwirt/in
    • Bilanzbuchhalter/in
    • Fachkaufmann/frau für Marketing, Einkauf,  Personal oder Außenwirtschaft

    Kanalbauer/in

    Tätigkeiten:

    Das Aufgabengebiet des Kanalbauers-/in umfasst die Herstellung, Instandhaltung und Sanierung von Abwasserleitungen und Abwassersysteme vom Hausanschluss bis hin zu groß dimensionierten Abwassersammlern. Nach sorgfältigen Vermessungen legt der Kanalbauer/-in mit Hilfe von Mobilbaggern die geplante Kanaltrasse im Straßenquerschnitt oder im Gelände an. Der Kanalbauer baut aus den unterschiedlichen Materialien ( z.B. Kunststoffe, Beton oder Steinzeug) die Kanäle und ist mit allen gängigen Tiefbauarbeiten vertraut, kann mauern, betonieren sowie ausschachten, verfüllen und verdichten. Er ist mit den Gesteins- und Bodenarten bestens vertraut. Nach den Arbeitsschutzvorschriften stützt er vor der Rohrverlegung die Grabenseitenwände ab und legt das Rohrbett an.
    Der Kanalbauer sollte über handwerkliches Geschick, gutes Augenmaß und eine sorgfältige Arbeitsweise verfügen, außerdem ist eine gute körperliche Konstitution gefragt.
    Die Berufsaussichten für Kanalbauer sind recht gut. Das zunehmende Umweltbewusstsein und der hohe Anteil an überholungsbedürftigen Kanälen sichern die Zukunft des Kanalbauers.
    Beschäftigungsmöglichkeiten finden Kanalbauer vor allem in Betrieben der Baubranche,
    z.B. bei Bau- und Straßenbauunternehmen. Gearbeitet wird überwiegend im Freien auf wechselnden Baustellen.

     

    • Einrichten und Absichern der Baustellen
    • Festlegen der Arbeitsabläufe
    • Anfordern von Baumaterialien, Geräten und Maschinen
    • Einsetzen von Baumaschinen
    • Durchführen von Grabenaushubarbeiten für Kanalgräben und Baugruben
    • Abstützen der Grabenseitenwände
    • Erstellen des Rohrbettes und Verlegen der Rohrleitungen
    • Herstellen der Kanalschächte
    • Verfüllen und Verdichten des Rohrgrabens
    • Herstellen von Schutz- und Arbeitsgerüsten, sowie von Grabensicherungsarbeiten
    • Anfertigen der Dokumentation des Güteschutz Kanalbaus baubegleitend

     

    Voraussetzung:
    • technisches Verständnis und gute Gesteins- / Bodenkenntnisse
    • handwerkliche Begabung
    • sehr gute körperliche Verfassung
    • Gruppen- und Teamarbeit

     

    Ausbildung:

    Kanalbauer/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Er ist dem Berufsfeld Bautechnik zugeordnet.
    Die Ausbildung erfolgt in zwei Stufen. Nach Abschluss der 1. Stufe (2 Jahre) Tiefbaufacharbeiter/-in wird in der 2. Stufe (1 Jahr) der Berufsabschluss Kanalbauer/-in erworben.

     

    • Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

     

    • Die Ausbildungsvergütung ist gestaffelt:

    1. Jahr: € 648,00                       2. Jahr: € 996,00                       3. Jahr: € 1.259,00.

     

    KARRIERE:

    Nach einer mehrjährigen Berufserfahrung ist eine Weiterbildung möglich als:

    - Vorarbeiter                 – Werkpolier                  – geprüfter Polier

    Maurer/in

    Tätigkeiten:

    Maurer/innen sind sowohl im Neubau als auch in der Sanierung, Modernisierung und Instandsetzung von Bauwerken tätig. Zu diesen Bauwerken zählen sowohl Verwaltungs-, Büro- und Wohngebäude als auch Produktionsstätten. Zu ihren Aufgaben gehört es nicht nur, die Mauerwerke aus einzelnen Steinen zu mauern, sondern auch, Beton- und Baufertigteile aufzubauen und zu montieren. Darüber hinaus verarbeiten sie Steine und Naturmaterialien und stellen Bauteile aus Beton und Stahlbeton selbst her.
    Eine Anstellung finden Maurer/innen vor allem in Betrieben des Baugewerbes, zum Beispiel bei Hochbauunternehmen, Betonbaufirmen, Sanierungs- und Modernisierungsunternehmen oder im Fertighausbau. Dort sind sie auf wechselnden Baustellen vorwiegend im Freien tätig.

     

    • Einrichten und Absichern der Baustellen
    • Festlegen der Arbeitsabläufe
    • Anfordern von Baumaterialien, Geräten und Maschinen
    • Einsetzen von Baumaschinen
    • Erstellen von Schalungsformen für zu betonierende Fundamente, Stützen, Wände, Decken und Balken
    • Herstellen des Mauerwerkes aus unterschiedlichen Steinformaten sowie Platten und Blöcke in unterschiedlichen Dimensionen
    • Abdichten der Bauwerke gegen Feuchtigkeit
    • Verarbeiten von Dämm- und Isolierstoffen als Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutzmaßnahme
    • Herstellen von Estrich und Bodenbeläge
    • Herstellen von Schutz- und Arbeitsgerüsten, sowie von Lehrgerüsten.
    •  
    Voraussetzung:
    • technisches Verständnis und schnelle Auffassungsgabe
    • handwerkliche Begabung
    • gute körperliche Verfassung und möglichst schwindelfrei
    • Gruppen- und Teamarbeit

     

    Ausbildung:

    Maurer/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Er ist dem Berufsfeld Bautechnik zugeordnet. Als Einstellungsvoraussetzung wird ein Hauptschulabschluss erwartet.
    Die Ausbildung erfolgt in zwei Stufen. Nach Abschluss der 1. Stufe (2 Jahre) Hochbaufacharbeiter/in wird in der 2. Stufe (1 Jahr) der Berufsabschluss Maurer/in erworben.

     

    • Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

     

    • Die Ausbildungsvergütung ist gestaffelt:

    1. Jahr: € 648,00                       2. Jahr: € 996,00                       3. Jahr: € 1.259,00.

     

    Karriere:

    Nach einer mehrjährigen Berufserfahrung ist eine Weiterbildung möglich als:

    - Vorarbeiter                       – Werkpolier                              – geprüfter Polier

    Nach einer erfolgreich abgelegten Meisterprüfung oder sechsjähriger Gesellentätigkeit können sich Maurer/-innen im Maurer- und Betonhandwerk selbständig machen.

     

    Mechaniker/in für Land- u. Baumaschinentechnik

    Tätigkeiten:

    Als Allrounder wartet und repariert der Baumaschinenmechaniker sämtliche Baumaschinen, Geräte, Fahrzeuge und Anlagen, die im Baubereich zum Einsatz kommen. Zu den Baugeräten zählen Großgeräte wie Bagger, Lader und Raupen ebenso wie die ganze Palette der Kleingeräte von Rüttelplatten, Stampfer, Stromaggregate, Pumpen, usw.
    Dabei werden Fehler- und Störungsdiagnosen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen erstellt, die Ursachen abgegrenzt und der Mangel behoben.
    Darüber hinaus bedient der Baumaschinenmechaniker die Baumaschinen, rüstet sie mit Zusatz-einrichtungen aus und nimmt sie in Betrieb.
    Der Ausbildungsstand bewegt sich auf einem hohen Niveau, damit die modernen mit viel Elektronik ausgestatteten Maschinen mittels EDV-Softwareprogrammen gewartet und instandgesetzt werden können.
    Eine Anstellung finden Baumaschinenmechaniker in Betrieben des Baugewerbes, zum Beispiel bei Hochbau- und Straßenbauunternehmen, aber auch in der Land- und Forstwirtschaft, sowie in Werkstätten des KFZ-Handwerkes. Sie sind teilweise in Werkstatthallen, aber auch auf wechselnden Baustellen im Freien tätig

     

    • Warten, Prüfen und Instandsetzen von Baumaschinen, Fahrzeugen und Anlagen sowohl in den Betriebswerkstätten als auch auf den Baustellen
    • Inbetriebnahme und Herrichten der Baumaschinen für die Baustellenanforderungen
    • Ausrüsten der Baumaschinen mit Zusatzeinrichtungen
    • Diagnose von Fehlern und Störung in den hydraulischen, elektrischen und elektronischen Fahrzeugkomponenten
    • Durchführen von Abgasuntersuchungen
    • Bearbeiten von Werkstücken und Bauteilen, sowie Schweißen, Schneiden, Richten von Bauteilen
    • Bedienen der Baumaschinen und Einweisen des Baustellenpersonals

     

    Voraussetzung:
    • gutes maschinentechnisches Verständnis
    • gewissenhafte und präzise Arbeitsweise
    • hohes Verantwortungsbewusstsein
    • großes Interesse für mathematische und physikalische Zusammenhänge
    • Flexibilität und Belastbarkeit

     

    Ausbildung:

    Der Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Er ist dem Berufsfeld Fahrzeugtechnik zugeordnet.
    Im zweiten Ausbildungsjahr findet eine Zwischenprüfung statt. Die Ausbildung endet nach
    3 ½  Jahren mit bestandener Gesellenprüfung.

     

    •  Die Ausbildungsvergütung ist gestaffelt:

    1. Jahr: € 648,00           2. Jahr: € 996,00           3. Jahr: € 1.259,00        4. Jahr: € 1.415,00

     

    Karriere:

    Nach einer mehrjährigen Berufserfahrung ist eine Weiterbildung und Spezialisierung in den Bereichen Schweißen, Elektrotechnik und Fahrzeugtechnik durch Lehrgänge, Kurse und Seminare möglich.

    Nach einer erfolgreich abgelegten Meisterprüfung oder sechsjähriger Gesellentätigkeit können sich Baumaschinenmechaniker /-innen im zulassungspflichtigen Landmaschinenmechaniker-Handwerk selbständig machen.

     

    Straßenbauer/in

    Tätigkeiten:

    Das Aufgabengebiet des Straßenbauers-/in umfasst die Herstellung von Straßen aller Art von Haupt- und Nebenstraßen über Autobahnen, sowie von Plätzen, Geh- und Radwegen. Nach sorgfältigen Vermessungen legt der Straßenbauer/-in mit Hilfe von Spezialgeräten wie Mobilbaggern, Planierraupen und Walzen die geplante Trassenführung im Gelände an. Nach dem Aufschütten von Schotterschichten wird ein tragfähiger Untergrund geschaffen, auf dem dann der eigentliche Straßenkörper errichtet wird. Der Straßenbauer muss über die verwendeten Materialien und ihre Eigenschaften genau Bescheid wissen, denn Material und Stärke der einzelnen Tragschichten sollen den späteren Anforderungen gerecht werden.
    Die eigentliche Fahrbahndecke aus Beton oder Asphalt wird von hochmodernen Maschinen aufgetragen. Darüber hinaus sind viele andere wichtige Arbeiten zu erledigen: Bordsteine setzen, Pflasterrinnen und Fahrbahnabläufe zur Straßenentwässerung herstellen, Randstreifen und Böschungen anlegen, Fußgängerbereiche pflastern. Neben dem Neubau gehören auch Unterhalts- und Reparaturarbeiten an Straßen und Wegen zum Aufgabengebiet.
    Hier sind nicht nur das handwerkliche Geschick, gutes Augenmaß und sorgfältige Arbeitsweise gefragt, sondern auch die gestalterische Ader.
    Die Berufsaussichten für Straßenbauer sind sehr gut. Das Verkehrsaufkommen nimmt weiter zu und macht einen kontinuierlichen Ausbau des Straßennetzes erforderlich. Dazu kommt die Unterhaltung der Wohngebiete. Riesige Aufgabenfelder, die den Beruf des Straßenbauers krisenfest machen.
    Beschäftigungsmöglichkeiten finden Straßenbauer vor allem in Betrieben der Baubranche,
    z. B. bei Bau- und Straßenbauunternehmen. Gearbeitet wird überwiegend im Freien auf wechselnden Baustellen.

     

    • Einrichten und Absichern der Baustellen
    • Festlegen der Arbeitsabläufe
    • Anfordern von Baumaterialien, Geräten und Maschinen
    • Einsetzen von Baumaschinen und Geräte
    • Durchführen von Erdaushub- und Erdbewegungsarbeiten
    • Erstellen des tragfähigen Unterbaus für Straßen und Plätze
    • Setzen von Bordsteinen, Pflasterrinnen und Fahrbahnabläufe usw.
    • Verlegen von Pflasterdecken aus Beton- und Natursteinen

     

    Voraussetzungen:
    • technisches Verständnis und schnelle Auffassungsgabe
    • handwerkliche Begabung
    • gute körperliche Verfassung
    • Gruppen- und Teamarbeit

     

    Ausbildung:

    Straßenbauer/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Er ist dem Berufsfeld Bautechnik zugeordnet.
    Die Ausbildung erfolgt in zwei Stufen. Nach Abschluss der 1. Stufe (2 Jahre) Tiefbaufacharbeiter/-in wird in der 2. Stufe (1 Jahr) der Berufsabschluss Straßenbauer/-in erworben.

     

    • Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

     

    • Die Ausbildungsvergütung ist gestaffelt:

    1. Jahr: € 648,00                       2. Jahr: € 996,00                       3. Jahr: € 1.259,00.

     

    KARRIERE:

    Nach einer mehrjährigen Berufserfahrung ist eine Weiterbildung möglich als:

    - Vorarbeiter                       – Werkpolier                  – geprüfter Polier

    Nach einer erfolgreich abgelegten Meisterprüfung oder sechsjähriger Gesellentätigkeit können sich Straßenbauer /-innen im zulassungspflichtigen Straßenbauerhandwerk selbständig machen.

     

    Lage & Anfahrt

    Suche



      Zurück